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Autor Thema: Alles über Dänemark  (Gelesen 232739 mal)
Mafgo
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Angeln pur


« Antwort #30 am: 08. Mai 2011, 09:56:50 »


habe ich zukünftig keine Lust ggfls ne Std an der Grenze zu stehen und ggfls das halbe Auto auseinandernehmen zu lassen und ggfls ne Menge Strafe wg zuviel Alk/Fleisch etc zu riskieren.



Das kann natürlich alles passieren und ist bestimmt nicht angenehm, Stau vorm Grenzübergang ok hatten wir auch schon und Ausweiskontrolle auch aber mehr auch nicht.
Wenn man mit zuviel Alk/Fleisch oder anderen Sachen die einer Einführbestimmung unterliegen erwischt wird sind doch nicht die Kontrollen Schuld sondern jeder selber denn die Einfuhrbestimmungen gelten doch auch ohne Grenzkontrollen oder??

Gruß Mafgo

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Stefan
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« Antwort #31 am: 09. Mai 2011, 09:01:23 »

Das ist die Frage!!
Ich denke, son bischen wird dann auch mehr kontrolliert (und das betrifft aber eher die Dänen!!!) wer denn dann so alles kurz mal nach Flensburg fährt um dann billigst dort einzukaufen im Lidl,Aldi und Geränkemarkt.
Denn es sind ja doch bei vielen Artikeln noch "Welten" in den Preisen.
Vielleicht will man damit auch die dänischen "Butterfahrer" wieder mehr kontrollieren.
Wie auch immer. Schengen wurde unterschrieben und das ist schon ein starkes Stück was sich die Dänen da rausnehmen wollen.
Es ist mir durchaus bewusst, dass natürlcih offene Grenzen ( vor allem Richtung Ost) ein Gefahrenpotential darstellen.
Aber es gibt genug Möglichkeiten und Mittelsmänner um so Kontrollen zu übergehen. Wir können den Streit nicht klären.Warten wir ab.Letztlci wenn ich uberlege ists mir dann auch egal
Ich fahre i.d.R gegen 5-6h morgens über die Grenze.Da gibts dann selten Staus.Und 90l Bier sind pro Person ein EU Recht. Was dann auch für Dk gelten sollte.Bei Schnaps sinds glaub ich 2l pP.also auch 4-5 Pullen.

Ich finde ja nur die Politik die Dk da seit einiger Zeit betreibt bischen stark rechtsgefährdend und auch leicht arrogant.

gruss
stf
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jrunge
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« Antwort #32 am: 10. Mai 2011, 12:50:27 »

...Ich finde ja nur die Politik die Dk da seit einiger Zeit betreibt bischen stark rechtsgefährdend und auch leicht arrogant.

gruss
stf
Das ist aus meiner Sicht noch recht harmlos ausgedrückt, Populismus ist wohl der passendere Ausdruck.  Roll Eyes
Aber in Dk ist Wahlkampf und da wird eben auf die Pauke gehauen. Zumal die Regierungsparteien der Opposition hinterher hecheln. Und wenn Dk sich partout von Schengen verabschieden will, sollen sie doch gleich so konsequent sein und auch noch die EU verlassen.
Dk kann sich dann ja mit Norge, Liechtenstein, Schweiz und Island wieder der EFTA anschließen. 
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Jürgen

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Mafgo
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Angeln pur


« Antwort #33 am: 10. Mai 2011, 09:41:46 »


Letztlci wenn ich uberlege ists mir dann auch egal
Ich fahre i.d.R gegen 5-6h morgens über die Grenze.Da gibts dann selten Staus.Und 90l Bier sind pro Person ein EU Recht. Was dann auch für Dk gelten sollte.Bei Schnaps sinds glaub ich 2l pP.also auch 4-5 Pullen.



Mir ist es eigendlich auch egal ob Grenzkontrollen gemacht werden oder nicht ich fahre trotzdem nach DK und die Zeit wird zeigen was daraus wird.


Gruß Mafgo
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Stefan
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« Antwort #34 am: 11. Mai 2011, 08:39:24 »

Nur was ist denn an der Brücke nach Schwede ?
Fährt man da nicht in einem Rutsch rüber???oder macht man dann
ne Zollgrenze auf der Brücke genau Huh?

Ausserdem steht in der Zeitung heut:

ParlamentariergegenGrenzkontrollen¥ Straßburg (dpa). EU-Parlamentarier aller Parteien haben in der
DebatteumdenKampfgegen illegale Einwanderung vor Grenzkontrollen
innerhalb Europas gewarnt. Auch EU-Kommissionspräsident
José Manuel Barroso sagte, der freie Reiseverkehr ohne Grenzkontrollen
sei ein Grundstein Europas. Deshalb sollten Grenzkontrollen
„nurim äußersten Notfall“ eingeführt werden
« Letzte Änderung: 11. Mai 2011, 10:06:47 von Stefan » Gespeichert

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« Antwort #35 am: 11. Mai 2011, 07:22:17 »

EU überprüft dänischen BeschlussDie EU-Kommission will erst nach ausführlicher Unterrichtung durch die dänische Regierung zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen Stellung nehmen. "Wir möchten gerne ein offizielles Dokument sehen", sagte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Erst dann wolle sich die Kommission zur Frage äußern, ob sie die Kopenhagener Pläne für legal hält.

In Deutschland wurde die geplante Wiedereinführung der Grenzkontrollen unter anderem von der Partei der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein, SSW, und von Europaabgeordneten kritisiert. Vertreter der Wirtschaft im nördlichen Schleswig-Holstein bezeichneten die dänischen Pläne als "Rückschritt", erwarteten aber keine spürbaren Beeinträchtigungen im Handel.

Dänemark hatte im März 2001 als Konsequenz aus dem Schengener Vertrag alle Grenzkontrollen nach Deutschland abgeschafft und die meisten Kontrolleinrichtungen abgebaut. Nach der Wiedereinführung sollen unter anderem durch automatisch arbeitende Scanner Autokennzeichen erfasst werden. Deutlich verstärken wollen die Skandinavier auch die verdeckte Fahndung im Grenz-Umland nach Drogen- und Waffeneinfuhren.

« Letzte Änderung: 11. Mai 2011, 07:28:36 von Stefan » Gespeichert

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« Antwort #36 am: 11. Mai 2011, 08:52:26 »

Dänen beschliessen ungeachtet der EU Entscheidung:

Start der Grenzkontrollen ab:

1.Juni
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Angeln pur


« Antwort #37 am: 11. Mai 2011, 09:45:32 »

Dänen beschliessen ungeachtet der EU Entscheidung:

Start der Grenzkontrollen ab:

1.Juni

Habe ich auch gerade im Videotext gelesen und das Frankreich und Italien auch wieder Grenzkontrollen fordern.




...unter anderem durch automatisch arbeitende Scanner Autokennzeichen erfasst werden. Deutlich verstärken wollen die Skandinavier auch die verdeckte Fahndung im Grenz-Umland nach Drogen- und Waffeneinfuhren.




gibt es in Deutschland doch auch   police

Gruß Mafgo

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« Antwort #38 am: 12. Mai 2011, 07:17:30 »

Die Italiener haben ja nun auch ein fatales Problem.
Dafür müssten sie aber das Mittelmeer einzäunen  

Grenzenlose Freiheit endet hinter Flensburg
Kopenhagen (dpa). Dänemarksmachtvolle
fremdenfeindliche
Rechtspopulisten haben
auf Plakaten neue Schlagbäume
an der Grenze mit Deutschland
verlangt–undihren Willen weitgehend
durchgesetzt. „Das ist
einfach gesunde Vernunft“, verkündete
Parteichefin Pia Kjærsgaard
gestern, als sie eine Mehrheit
des Regierungslagers hinter
ihre Forderungen gebracht
hatte.
Dabei soll zwar auchamwichtigsten
Übergang Pattburg oder
Padborg bei Flensburg auf altmodische
Schlagbäume verzichtet
werden. Andererseits soll
aber mit„permanenten Kontrollen“
durch Zöllner ein fast schon
vergessenes Kontrollsystem allseits
sichtbar und fühlbar zu
neuem Leben geweckt
werden.
Dänemark gehört zu
den Unterzeichnern des
Schengen-Abkommens,
das den freien Reiseverkehr
in Europa begründet
hat und von der EU als großer
Fortschritt gewürdigt
wird. Dem Schengenraum
gehören bis auf Großbritannien,
Irland, Bulgarien,Rumänien
und Zypern alle EU-Staaten
sowie die Schweiz, Norwegenund
Island an, die nicht Mitglied
der Europäischen Union
sind.
Man müsse all die Kriminellen
aus Osteuropaundillegal einreisende
Wirtschaftsflüchtlinge
bremsen, hatte Kjærsgaard in
den letzten Wochen verkündet.
Sie wiederholte bei Verhandlungen
mit Ministerpräsident Lars
Løkke Rasmussen erfolgreich
das Spiel, mit dem sie in
den letzten zehn
Jahren den
Takt der dänischen
Innenpolitik
bestimmt hatte: Jahr um
Jahr rang Kjærsgaard der Minderheitsregierung
neue Verschärfungen
beim Zuwanderungs-
und Aufenthaltsrecht für
Ausländer ab undgab als Gegenleistung
ihr Ja zum jeweiligen
Haushalt oder anderen Regierungsvorhaben.
Jetzt war es eine Pensionsreform,
die mit dem in Dänemark
seit zehn Jahren dominierenden„
Ausländerthema“
nichts zu tun
hat. Die Regierung
brauchte aber wieder die
Stimmender Rechtspopulisten.
Denenkames kurz vordemirgendwann
dieses Jahr anstehenden
Wahlkampf gerade recht,
dass sie sich als Wächter gegen
allzu viele unerwünschte Ausländer
ins Bild setzen konnte. „Die
anderen Parteien haben ja keinen
Finger dafür gerührt“,
rühmte Kjærsgaard ihre Rolle
bei der Wiedereinführung der
Grenzkontrollen.
Nach demselben Muster hat
sie seit Ende 2001 unter anderem
massive Verschärfungen
beim Familiennachzug
von Zuwanderern,
die Halbierung
der Sozialhilfesätze für
diese Gruppe und immer
neue Hürden für
das Erlangen der dänischen
Staatsbürgerschaft
vorgeschlagen und stets
weitgehend durchgesetzt.
Bei drei Wahlen in Folge
stand das „Ausländerthema“
im Zentrum, dreimal konnten
die DVP und ihre Partner aus
dem traditionell bürgerlichen
Lager recht souverän gewinnen
.
Diesmal sieht es nach Umfragen
so aus, als hätten die Dänen
dochim Gefolge der Finanzkrise
andere Sorgen im Kopf; ein Regierungswechsel
gilt als durchaus
möglich. Kjærsgaard aber
will entweder vor oder nach der
Sommerpause wieder mit ihrem
wichtigstenThemain den Wahlkampf
ziehen: „Irgendjemand
muss den Kampf ja aufnehmen.“
Die EU-Kommission will erst
nach ausführlicher und detaillierter
Unterrichtung durch die
dänische Regierung zur Wiedereinführung
von Grenzkontrollenan
der dänischen GrenzeStellung
nehmen. „Wir möchten
gerne ein offizielles Dokument
sehen, wir möchten gerne etwas
von der Regierung hören“, sagte
ein Sprecher der EU-Kommission
in Brüssel. Erst dann wolle
sich die Kommission zur Frage
äußern, ob sie die Pläne der Regierung
in Kopenhagen für legal
hält.Die für innere Sicherheit zuständigeEU-
Kommissarin Cecilia
Malmström, eine Schwedin,
berät heute in Brüssel mitdenInnenministern
der 27 EU-Staaten
über mögliche Änderungen
der Regeln für die25 Staatenumfassende
Schengenzone.
« Letzte Änderung: 12. Mai 2011, 07:31:45 von Stefan » Gespeichert

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« Antwort #39 am: 12. Mai 2011, 08:02:14 »

Jaja, die Dänen....

Die haben ja sogar noch 1995 (also 2 Jahre nach ihrem "Schengen-Beitritt")
noch Passkontrollen an allen Grenzübergängen durchgeführt.

Was soll´s, die paar Minuten an der Grenze habe ich auch noch Zeit. Ich bin ja schließlich im Urlaub und nicht auf der Flucht.....

Grüßle
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Es kommt vor, dass ich Wechstaben verbuchsle,
oder mich verdrückt auskehre.......
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« Antwort #40 am: 12. Mai 2011, 03:40:04 »

So lange wird's mit der Warterei schon nicht werden, aber die dahinter steckende Denke, die befremdet mich. 
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Es gab Anfragen aus der Bundesliga. Doch ich würde nie innerhalb Deutschlands wechseln. Dafür habe ich viel zu großen Respekt vor dem VfB. Ich möchte nie gegen Stuttgart antreten, das könnte ich nicht. (Ricardo Osorio, VfB'ler)
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« Antwort #41 am: 12. Mai 2011, 08:31:35 »

Den Dänen bläst nun die gewaltige Luft der EU Länder berechtigt entgegen.
Ein Alleingang kann nicht toleriert werden. Selbst im südlichen Dk gibt es massive Proteste und im deutschen Grenzgebiet erst recht, u.a. auch von der SSW und auch den Grünen sogar.
Das europäische Modell von grenzfreien Reisen von Nord nach Süd, Ost nach West sollte man sich nicht von seinem "Zwergenland" wie DK mit 5Mill Einwohnern gefährden lassen.
Auch die Argumentation hinsichtlich der kriminellen Einflüsse aus Ost/Südost sind so kaum haltbar.
Ganz banal gesagt:
Die meisten wollen doch zu uns, nach Deutschland
Hier boomt Wirtschaft ohne Ende und die Arbeitslosenzahl sinkt und sinkt und das Lebensstandard ist hier vergleichbar zum Dänischen für deutlich weniger "Geld" zu realisieren. Ausser den 3-4 grossen Städten in Dk (Arhus,Kopenhagen,Aalborg,Odense)- was ist denn da sonst arbeitstechnisch zu erwarten?
Dazu weiss jeder über die durchaus fragliche Ausländerpolitik der Dänen Bescheid. Ne, da müsste eher Deutschland alles dicht machen.

Ich habe mich aber nun eigt genug drüber aufgeregt und will nun auch nix mehr dazu sagen. Ich würde mich nur extrem feuen, wenn es seitens der EU Kommissionen eine Möglichkeit gibt, diesen Rückschritt in die 80er Jahre zu verhindern.

Gruss stf
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« Antwort #42 am: 12. Mai 2011, 09:40:28 »


Das europäische Modell von grenzfreien Reisen von Nord nach Süd, Ost nach West ...


Ich glaube es gibt wichtigers im Leben

Gruß Mafgo
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jrunge
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« Antwort #43 am: 13. Mai 2011, 12:40:52 »


Das europäische Modell von grenzfreien Reisen von Nord nach Süd, Ost nach West ...


Ich glaube es gibt wichtigers im Leben

Gruß Mafgo
Das ist sicher richtig, aber trotzdem darf man hier im Forum ja wohl seine Meinung kundtun zum Thema Reisefreiheit innerhalb der EU, oder? Riesa gehört ja auch dazu.  

Für mich ticken die dänischen Parteien momentan durch Wahlkampfstress alle nicht mehr richtig. Rechtspopulismus ist wohl in Dk angesagt.
Ich hoffe nur, dass die dänischen Wähler/Innen solch einen Schwachsinn nicht auch noch honorieren.

EDIT: Lusig finde ich übrigens, dass Dk nich nur die Einreisenden, sondern auch die Ausreisenden kontrollieren will. Das gab's nicht einmal vor Schengen, da machte das noch der deutsche Zoll.  

Hier ein Auszug aus dem Bericht des ORF:
Bleiben Teil des Schengen-Raums“
...
Nach zehn Jahren will Dänemark wieder „permanente Grenzkontrollen“ an der Grenze zu Deutschland und Schweden einführen. Künftig sollen Zöllner sowohl Einreisende als auch Ausreisende kontrollieren. Wie Finanzminister Claus Hjort Frederiksen am Mittwoch mitteilte, hat sich die Kopenhagener Minderheitsregierung mit der rechtspopulistischen DVP und einem parteilosen Abgeordneten darauf geeinigt. ...


Die spinnen tatsächlich.  Shocked
« Letzte Änderung: 13. Mai 2011, 12:59:29 von jrunge » Gespeichert

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« Antwort #44 am: 13. Mai 2011, 06:51:05 »

Jürgens Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen.
Nun warten wir dann mal die engültige Entscheidung ab.


Das Schengener Abkommenhat 1985 die Schlagbäume
zwischen Deutschland,
Frankreich und den Benelux-
Ländern abgeschafft.
´ 22 der 27 EU-Länder (alle
außer Großbritannien, Irland,
Zypern, Bulgarien und
Rumänien) sowie Norwegen,
Island und die Schweiz haben
den Vertrag unterzeichnet.
´ An den Grenzen werden
Reisende nur noch in Stichproben
kontrolliert.
´ Im Falle einer schwerwiegenden Bedrohung der
öffentlichen Ordnung kann ein
Mitgliedsland
für einen begrenzten
Zeitraum an seinen Grenzen
Personen kontrollieren.


Dazu auch ein SUPER Artikel in der Welt heute mit der Überschrift:
Dänen blamieren sich mit teuren Grenzkontrollen

Der Artikel:
http://www.welt.de/politik/ausland/article13368882/Daenen-blamieren-sich-mit-teuren-Grenzkontrollen.html


Da steht dann auch wirklich u.a.
"
Umfassende Sozialreformen in Dänemark

In Dänemark werden derzeit umfassende Sozialreformen verhandelt, unter anderem eine Begrenzung der Frühpensionierung und Anhebung des Pensionsalters. Um dies durchzusetzen, ist die Minderheitsregierung auf Stimmen anderer Fraktionen angewiesen.

Traditioneller Kooperationspartner ist die DF. Deren Wähler aber wollen Kürzungen von Sozialleistungen allenfalls für Ausländer akzeptieren. Sollen also die Reformen des Wohlfahrtsstaates durchgesetzt werden, gehen damit Einschränkungen für ausländische Mitbürger einher. Seit zehn Jahren bestimmen diese Regeln die dänische Politik, und in dieser Zeit haben auch die Linkspartei und die Sozialdemokraten einen Teil der strikten Ausländerpolitik übernommen


oder

Kjærsgaard und ihre Parteikollegen betonen dabei immer wieder, dass man manchen schon ansehe, dass sie wohl illegale Absichten hätten. Mehr Stichproben könnten jene herausfiltern, während die deutschen Touristen einfach durchgewinkt werden sollten. Bei der neuen Grenzpolitik dürfte es sich nur um eine Ausweitung der Stichproben handeln, sonst würde ein Verstoß gegen das Schengener Abkommen vorliegen          

oder

Hurra, es war naiv, keine Grenzkontrolle zu haben. Die gewöhnlichen Deutschen, Schweden und so weiter werden uns heimlich beneiden! Glückwunsch Dänemark!“, schreibt ein Leser auf der Internetseite der Zeitung „Jyllands-Posten“.

Er kommt aus Kolding, das zum nördlich von Flensburg beginnenden Jylland gehört. Dort, fernab der Hauptstadt, ist der Ausländeranteil zwar vergleichsweise gering, die DF aber besonders stark. Die rechtspopulistische Partei will auch nach der Wahl, die noch in diesem Jahr stattfindet, die Regierung stützen, womöglich sogar Teil einer Koalition werden.


Gruss aus Blf
stf
« Letzte Änderung: 13. Mai 2011, 07:48:28 von Stefan » Gespeichert

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