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Autor Thema: nationalpark thy  (Gelesen 33944 mal)
Plümpermann
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« Antwort #60 am: 16. Mai 2014, 08:17:26 »

Gute Tipps und Informationen über den Nationalpark Thy
klick : übersetzen.

http://green.thisted.dk/?page_id=21112
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Stefan
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« Antwort #61 am: 04. Juli 2014, 10:40:01 »

und hier mal wieder was von NP Thy im Rahmen einer Radtour nach Bögsted, sowie von Lodbjerg und Agger, sowie ein seltenes Foto finde ich, ein Reh direkt abends nach Sonnenuntergang am Strand.


* THYNP1.jpg (276.52 KB, 1280x720 - angeschaut 402 Mal.)

* THYNP2.jpg (186.97 KB, 1280x720 - angeschaut 414 Mal.)

* THYNP3.jpg (102.34 KB, 1280x720 - angeschaut 409 Mal.)

* THYNP4.jpg (217.55 KB, 1280x720 - angeschaut 396 Mal.)
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http://stefan-heidemann.magix.net/

Nichts befreit einen Menschen und erweitert seine von der Natur gegebenen Instinkte so sehr wie das Reisen
(Mark Twain)
Stefan
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« Antwort #62 am: 21. Mai 2015, 08:24:51 »

Schönes recht aktuelles Bild aus Thy NP. Dort kann man an diversen Tagen eine organisierte Bustour machen, meist Samstags, für 300kr  mit geführter Wanderung etc. Ich denke, dass braucht man nicht, aber immer wieder mal schöne Wanderungen dort machen lohnt auf jeden Fall. Dafür gibt es ja auch tolle Faltblätter wo Wanderwege eingezeichnet sind., Oder einfach treiben lassen. Ich bin ja schon unzählige Male diverse Wege gegangen, überall, und wiederhole mich immer wieder mal irgendwo. Es gibt halt sehr sehr schöne Ecken, wo wirklich dann nur Natur ist. Mein Favorit in der Nors Region ist allerdings zwischen April und Juli gesperrt wegen Vogelschutz, aber da bieten sich sonst wunderbare Wege abseits von jedem! Sonst unzugängliche Seen ohne Ende findet man da. Allerdings ohne mind 3h dorther zu wandern, wird man das nicht erleben. Verweise da auf Bilder von Oktober 13 zB.


* NPTHYDeers.gif (112.25 KB, 720x461 - angeschaut 310 Mal.)
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OpaG
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« Antwort #63 am: 20. März 2016, 04:45:58 »

Hej :wink:Heute ein wenig die Ruhe und die Sonne am Norssø genossen.Viele liebe Grüße Opa 👴


* WP_20160320_13_11_32_Pro (2).jpg (1116.69 KB, 2592x1456 - angeschaut 395 Mal.)
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OpaG
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« Antwort #64 am: 20. März 2016, 04:50:37 »

Bild 2


* WP_20160320_13_13_01_Pro (2).jpg (1132.55 KB, 1456x2592 - angeschaut 349 Mal.)
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« Antwort #65 am: 20. März 2016, 09:56:10 »

Traumhaft schön!
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Plümpermann
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« Antwort #66 am: 21. März 2016, 11:26:49 »

Altid gerne!
Nationalpark Thy...244 km2 groß.  Kiss
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Plümpermann
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« Antwort #67 am: 13. Mai 2017, 12:57:58 »

Hej,

Übrigens, es gibt auch eine Facebook Seite:
https://www.facebook.com/NationalparkThy/

Sehr viele gute Infos   

LG
« Letzte Änderung: 13. Mai 2017, 01:01:43 von Plümpermann » Gespeichert
pegasus
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« Antwort #68 am: 01. Juni 2017, 04:09:37 »

Ich war noch immer nicht dort, werde es aber beim nächsten Besuch un Angriff nehmen.
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Am Ende wird alles gut
OpaG
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« Antwort #69 am: 28. Oktober 2018, 01:14:56 »

Extrem seltener Vogel gesichtet in Thy.
http://sh-ugeavisen.dk/index.php/2018/10/26/extrem-seltener-vogel-im-naturpark-thy-gesichtet/
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Muddern
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« Antwort #70 am: 29. Oktober 2018, 06:49:24 »

Das passiert ja immer wieder mal, dass Vögel in Gegenden beobachtet werden, wo sie eigentlich nicht hingehören. In meinem Garten am Stadtrand von Hamburg habe ich vor einigen Tagen eine Ringdrossel beobachten können. Die gehört hier auch nicht her. Nie vorher und seitdem auch nicht wieder habe ich so einen Vogel gesehen. Hat sich wohl beim Vogelzug etwas erholen müssen.
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OpaG
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« Antwort #71 am: 02. Dezember 2018, 03:02:15 »

Hej DenTyskeDansker
Die Natur in den Dünenheiden ist sehr verletzlich. Die größte Bedrohung ist das Eindringen invasiver Arten in diesem Fall "Bjergfyr" bzw. und auch die Kartoffelrose ist ein großes Problem geworden.Sie verdrängen einheimische Arten.Zur Förderung der ursprünglicher Vegetation werden viele Teile "beweidet" oder auch gerodet (Brandrodung).Man möchte die Bergkiefer nicht verbannen sondern, jeglich deren Bestand reduzieren.

https://www.tvmidtvest.dk/artikel/partner/tv2-nord/nationalpark-thy-tilbyder-gratis-juletraeer-du-skal-bare-hente-det-selv?fbclid=IwAR1M7-fwlI39pPt1-T1nYkzxsWtp92MoV8xYbfP6XmdrKQyYb7581vkgpp4

har en god første advent
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2018, 03:04:25 von OpaG » Gespeichert
DenTyskeDansker
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« Antwort #72 am: 03. Dezember 2018, 05:08:26 »

Hej OpaG!

Ja, gerade weil diese einmalige Landschaft so verletzlich ist, sollte man erst nachdenken, und dann handeln.

Im August 2016 hatte ich ein Erlebnis, das mich noch immer irgendwie verfolgt. Es war Nähe Isbjerg. Also in einer Region, in der meines Wissens der Aufenthalt für Schulklassen verboten ist - weil sie zu laut sind! Okay, und was hörte ich? Nein, kein Vogelgezwitscher. Sondern das Dröhnen von schweren Baumaschinen. Es kam aus Richtung Tved Plantage. Ein "Monster-Trecker" war beim Roden. Ein Greifarm hob einen gesunden Baum mit Wurzelballen wie einen Grashalm in die Luft. Dann wurde das Ding gedreht und sämtliche Äste abgefräst. Zersägt und gespalten. Es dauerte knapp 60 Sekunden, um aus einem gesunden Baum minderwertiges Brennholz zu machen, das nur noch gebündelt werden musste. Mir standen die Tränen in den Augen. Besonders deshalb, weil diese Arbeiten nicht am Waldrand stattfanden, sondern mittendrin. Also Todesurteil für alles, was grün war!

Anderes Beispiel, gleicher Zusammenhang. Im kommenden März werde ich wieder ein paar Tage auf einer kleinen Insel im Indischen Ozean verbringen. Eine Koralleninsel, die sich seit über 50 Jahren in Privatbesitz befindet. Der Besitzer ließ reichlich roden (von Hand!), um endemischen Pflanzen wieder eine Chance zu geben. Also eine vergleichbare Situation, wie im Nationalpark Thy.

Bei meinem ersten Besuch vor einigen Jahren betrug die Größe der Insel 0,74 qkm. Jetzt, aktuell, sind es 1,12 qkm. Ups! Korallensand wird angespült. Falsch! Es ist der Korallensand der Insel, sie wird täglich flacher! Bei einer Springflut im vergangenen Juni wurde sie nahezu vollständig überspült - dank hoch gelobter Renaturierung!!!

Seither wird auf der Insel wieder angepflanzt. Tag und Nacht! Und ja, leider habe ich bei meinem Aufenthalt die Mondphasen nicht berücksichtigt. Am 5. Tag wird mich eine Springflut treffen. Ich werde wohl aus einem der Flieger 'ne Schwimmweste klauen müssen!

Jedenfalls hat man dort aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. In Thy ist man davon weit entfernt. Leider!

Aber wer ist für den Nationalpark eigentlich verantwortlich? Das ist kein Herr Jensen und auch keine Frau Knudsen, sondern eine Weltorganisation namens IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources). Von diesen Leuten hat keiner eine Ahnung, wo Jütland überhaupt liegt. Egal. Hauptsache weg mit den Bäumen dort!

Mange tak, OpaG, für die versuchte Aufklärung. Aber verstehen kann ich es trotzdem nicht. Schon gar nicht begreifen!

Frank,

dem Thy wirklich am Herzen liegt!
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Der Tourist zerstört das, wonach er sucht, indem er es findet.
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« Antwort #73 am: 04. Dezember 2018, 08:51:33 »

Es macht aber sinn in meinen Augen die Bergkiefern zu entfernen. Sie verdrängen die Heide.
Ich bin in Hamburg seit 18 Jahren in einem Angelverein. Seit Zehn Jahren bin ich Gewässerwart und zu ständig für zwei See in Hamburg mit knapp 3 Ha Wasserfläche.
Wir haben ein Schongebiet in dem nicht geangelt werden darf. Diese ist verlandet und zu gewachsen gewesen mit Erlen und Birken. Letzen Winter habe ich gut 35 Bäume entfernt. Mit dem Bagger die Wurzelstöcke zu einer Insel formiert und alles 50 cm tief ausgehoben.
Im Sommer sind jetzt wieder Schwertlilien gewachsen und Seerosen. Schleie und Karpfen haben in der flachen Bucht gelaicht.
Die Kreuzotter hat die Wurzelinsel zu ihren neuen zu Hause gemacht. Wir wussten bis dato gar nicht das wir eine haben.
Aus meiner Sicht sind Veränderungen nicht immer gleich negativ zu bewerten.
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DenTyskeDansker
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« Antwort #74 am: 04. Dezember 2018, 06:16:14 »


Aus meiner Sicht sind Veränderungen nicht immer gleich negativ zu bewerten.

Natürlich, da hast du vollkommen Recht! Und das beziehe ich jetzt nicht nur auf die Vermehrung der Kiefer  Grin!

Natur ist nicht nur ein Begriff. Das ist eine sehr sensible Angelegenheit, wo mehr Faktoren ineinandergreifen, als wir vermuten. Und über viele Reaktionen, die durch unser Eingreifen passieren, machen wir uns einfach keine Gedanken. Vielleicht reicht auch unser Horizont dafür nicht!

Natürlich muss man immer wieder eingreifen. Aber behutsam. Ganz behutsam! Und das war bei meinem Beispiel (Isbjerg) nun wirklich nicht der Fall! Der von mir beschriebene Wald existiert nicht mehr! Okay, Heide bindet den sandigen Boden. Kiefern auch. Heide schützt nicht vor Flugsand. Aber Kiefern! Und Flugsand ist nicht gut! Warum werden nicht 100 Exemplare entfernt? Weshalb gleich 100.000?

Noch perverser war aber der Stolz der Dänen bei dieser Aktion. An einem Parkplatz in der Nähe gab's eine plakative Ausstellung. Nein, nicht Thema Naturschutz. Sehr ausführlich wurde diese "Monster-Maschine" erklärt. Und gelobt. Nicht ein einziges Wort für entsetzte Besucher, was dieser Blödsinn eigentlich soll. Und das wäre wirklich angebracht gewesen. Quatsch, weg mit dem Grünzeug!

Bei solchen Eingriffen ist Maßhaltigkeit eine Voraussetzung. Die fehlt vollkommen. In 20 Jahren werden wieder Kiefern angepflanzt. Nicht deshalb, weil man aus Fehlentscheidungen gelernt hat, sondern weil es nicht anders geht. Schade nur um die Vielzahl gesunder Bäume, die dabei auf der Strecke blieben.

Mir tut das einfach weh. Und zwar ganz heftig. Das Ausführen von Basta-Anweisungen hat diese einmalige Landschaft nicht verdient.
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